Schule von A bis Z

Von A-Z

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Unsere Schule von A bis Z

Adressen / Änderungen: Teilen Sie uns bitte sämtliche Änderungen (Anschrift, Telefonnummer, Notfallnummer, etc.) umgehend mit.

Adventssingen: In der Adventszeit trifft sich montags nach der ersten großen Pause die gesamte Schule in der Pausenhalle zu einem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern unter dem Adventkranz.

Antolin: Seit mehreren Jahren arbeitet unsere Schule mit dem Leseprogramm Antolin. Dies ist ein Internetportal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse. Die Schüler lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt. Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert zur Auseinandersetzung mit den Inhalten der gelesenen Werke. Lehrkräfte haben einen eigenen Zugang, der einen detaillierten Überblick über das Leseverhalten und die Leseleistung der Schüler bietet. Dadurch entsteht eine optimale Wissensgrundlage für die gezielte Leseförderung im Unterricht. In unserer Schulbücherei finden sich viele Kinderbücher, die bei Antolin bearbeitet werden können.

Arbeitsgemeinschaften In den 3. und 4. Klassen haben die Schüler für eine Stunde in der Woche die Möglichkeit, an einer AG teilzunehmen. Diese Stunde liegt immer am Mittwoch zwischen 12.20 Uhr und 13.05 Uhr. Hier finden Aktivitäten statt wie Sportspiele, Basteln, Malen, Musizieren, Plattdeutsch, Singen, Schülerzeitung, Tanzen oder Töpfern.


Aufsicht Von 7.15 Uhr an wird die Beaufsichtigung der Kinder vor dem Gebäude und in der Pausenhalle gewährleistet. In den Pausen gibt es Innen- und Außenaufsichten durch die Lehrkräfte und die Pausenhelfer aus den 4. Klassen. Mittags vor der Abfahrt der Busse leisten Lehrkräfte Busaufsicht bis 13.25 Uhr.

Beratung Die Beratung durch den Beratungslehrer bietet auf Grund seiner Verpflichtung zur Verschwiegenheit einen besonders geschützten Raum für Eltern, Schüler und Lehrkräfte. Ein spezielles Beratungszimmer für vertrauliche Gespräche steht ebenso zur Verfügung wie eine Vielzahl von Diagnose- und Fördermaterial im schuleigenen Förderraum.

Betreuung Die Kinder können in der 1. Stunde vor Unterrichtsbeginn von 7.40 bis 8.25 Uhr an der Frühbetreuung in den Räumen 8, 9 und 10 teilnehmen. Es wird hier erzählt, gespielt, gemalt und gebastelt. In der Zeit zwischen 12.15 und 13.05 Uhr können Kinder aus den 1. und 2. Klassen nach dem Unterricht die Spätbetreuung besuchen. Für beides ist eine schriftliche Anmeldung im Sekretariat erforderlich.

Bewegte Schule In unserer Schule arbeiten wir nach dem Motto „Lernen braucht Bewegung“. Bewegungsförderung ist für Kinder eine entscheidende Grundlage, das schnellere Erfassen vieler Inhalte zu ermöglichen. Dazu gehören Bewegungseinheiten zwischen den Arbeitsphasen und die bewegte Pause mit vielfältigen Spielangeboten.

Brückenjahr Als Brückenjahr wird das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung bezeichnet. Der Übergang vom Kindergarten in die Schule stellt für alle Kinder und deren Eltern ein besonderes Lebensereignis dar. Um dieses Ereignis als positiven, kindgerechten Entwicklungsschritt zu gestalten, arbeitet unsere Schule intensiv mit den Altenwalder Kindergärten zusammen.

Dokumentation der individuellen Lernentwicklung ( ILE ):

Die Lehrkräfte dokumentieren nach jedem Halbjahr die Lernentwicklung der einzelnen Schüler in den dafür vorgesehenen Beobachtungsbögen. Diese Aufzeichnungen werden zu den Beratungsgesprächen mit den Eltern herangezogen.


Dyskalkulie ( Rechenschwäche ): Im Falle einer Diagnose kann von einer Benotung im Fach Mathematik durch einen Beschluss der Klassenkonferenz abgewichen werden.


Einschulungsfeier
Die Einschulung der Schulanfänger findet jedes Jahr am ersten Samstag nach den Sommerferien statt. Die Schulfeier beginnt um 9.30 Uhr in der Turnhalle. Kinder aus den 2. Klassen begrüßen die neuen Schüler mit einem bunten Programm. Die Klassenlehrerinnen treffen sich mit den neuen Erstklässlern in den Klassenräumen und halten eine erste Unterrichtsstunde. Für die wartenden Eltern und Angehörigen stellt der Förderverein ein Kaffee- Brötchen- und Kuchenbuffet in der Pausenhalle bereit.


Elternabende
Im Juni vor Schulbeginn findet der erste Elternabend mit den neuen Klassenlehrkräften der 1. Klassen statt. In den ersten Schulwochen des jeweiligen Schuljahres finden Elternabende aller Klassen statt, um Elternvertreter zu wählen und die wichtigsten Regelungen für das neue Schuljahr zu besprechen. Weitere Elternabende folgen nach Absprache 2 – 3 mal im Schuljahr.


Elternvertreter
Jede Klassenelternschaft wählt für 2 Jahre eine(n) Elternratsvorsitzende(n) und eine(n) Stellvertreter(in). Diese Elternvertreter sind Ansprechpartner und Vermittler zwischen Elternschaft und Klassenlehrkraft. Sie helfen bei der Organisation von Klassenaktivitäten und laden zu Elternabenden ein. Die Elternvertreter sind Mitglieder im Schulelternrat.


Extreme Witterungsverhältnisse:
Über einen Unterrichtsausfall aufgrund von Eis und Schnee werden Sie über die Radiosender und die Internetseite des Landkreises informiert. ( www.landkreis-cuxhaven.de ) Eine Notbetreuung zwischen 7.40 Uhr und 13.05 Uhr wird in der Franzenburger Schule gewährleistet.


Fachkonferenzen:
Für die Fachbereiche gibt es Fachkonferenzen, die alle Regelungen für das Fach, z.B. Lehrpläne, Anschaffungen oder Projekte beschließen.


Fest der Arbeitsgemeinschaften Zum Ende eines Schulhalbjahres gestalten die Arbeitsgemeinschaften ein Fest, auf dem sie ihre Arbeitsergebnisse vorstellen. Dies findet an einem Nachmittag statt, zu dem alle Eltern der Schule eingeladen sind. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen.

Förderverein An unserer Schule hat sich im November 2005 der “Förderverein der Franzenburger Schule e.V.“ gegründet. Er unter-stützt die Schule bei allen Veranstaltungen und trägt viel zu wichtigen Anschaffungen bei, z.B. Spielgeräte, Schulküche, PC-Raum, Schulbücherei usw.

Mit 12,- € Jahresbeitrag kann man die Arbeit des Vereins unterstützen. Beitrittsformulare erhalten Sie im Büro der Schule.

Frühstück Wir möchten gemeinsam mit den Eltern die Kinder dazu erziehen, gesund und vielseitig zu frühstücken, damit sie leistungs-fähig im Unterricht mitarbeiten können. Nach der ersten großen Pause erhalten alle Kinder Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften im Klassenraum zu frühstücken. Alle Klassen beteiligen sich einmal in der Woche an der Zubereitung der Obstkiste. Eltern helfen beim Zubereiten des Obstes für die Klassen. So wird zusätzlich ein buntes gesundes Frühstücksangebot bereitgestellt.

Förderunterricht Im Rahmen von Förderkursen findet in äußerer Differenzierung der Förderunterricht statt. In den Klassenkon-ferenzen wird festgelegt, welche Schülerinnen und Schüler für welchen Zeitraum an den besonderen Fördermaßnahmen teilnehmen. Der Förderbedarf wird in einem in der Konferenz beschlossenen Förderplan genau beschrieben. Ebenso werden Inhalte und Methoden des Förderunterrichts festgelegt, um dem jeweiligen Kind zielgerichtet zu helfen. Umfang und Angebot der Förderkurse richtet sich nach den zur Verfügung stehenden Stunden. Folgende Schwerpunkte werden in den Förderkursen bearbeitet:

  • Sprachkompetenz in Lesefertigkeiten und Inhaltserschließung

  • Übungen zur Festigung der Rechtschreibleistungen

  • mathematische Grundkompetenzen: Zahl- und Mengenbegriff

  • Wahrnehmung

  • Schulung grundlegender Rechenfertigkeiten

  • Ermöglichen positiver Lernschritte, um die Lernmotivation zu
    stärken.


Jede Förderung hat die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken auszugleichen, so dass die Kinder wieder eine sichere Grundlage zum Weiterlernen erhalten.


Fundsachen Gefundene Kleidung wird auf den Tischen gegenüber dem Ausgang zum Schulgarten abgelegt. Wertsachen werden im Sekretariat abgegeben und dort bis zur Abholung verwahrt.


Gesamtkonferenz
Hier werden unter Beteiligung von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Elternvertretern alle pädagogischen Fragen der Schule erörtert und entschieden, soweit nicht Fachkonferenzen zuständig sind.


Hausaufgabenbetreuung
Seit April 2008 haben wir eine Hausauf-gabenbetreuung in unserer Schule eingerichtet. Sie findet nach Anmeldung von Montag bis Donnerstag von 13.05 Uhr bis 15.00 Uhr für einen monatlichen Betrag von 30 € in den Räumen 9 und 10 statt.


Hausschuhe
Wir haben für alle Klassen die Pflicht eingeführt, im Gebäude Hausschuhe oder Stoppersocken zu tragen. Die Schuhe werden nach den Pausen in Schuhregalen vor den Klassen abgestellt. So halten wir den gröbsten Schmutz aus den Klassen fern.

Infektionsschutzgesetz / Läuse: Ansteckende Krankheiten müssen der Schule sofort mitgeteilt werden. Bei der Anmeldung unterschreiben Sie bitte ein Merkblatt, das genaue Informationen enthält.

Inklusion: Die Franzenburger Schule ist in allen Jahrgängen eine inklusive Schule. Jedes Kind wird individuell entsprechend seinen Stärken und Schwächen bei uns angenommen. Allen Kindern sollen die notwendigen unterstützenden Fördermaßnahmen zukommen, um so die bestmögliche Entwicklung der Kinder sicherzustellen und die erfolgreiche Mitarbeit in der Grundschule zu ermöglichen. 

Der gemeinsame Unterricht der Kinder mit unterschiedlichsten Voraussetzungen erhöht die soziale Kompetenz aller Schüler. Besonderes Augenmerk wird darauf gerichtet, die Kontaktbereitschaft, das Selbstvertrauen und die schulische Leistungsfähigkeit der Schüler zu fördern. Dabei wird dem sozialen Miteinander aller Kinder besondere Aufmerksamkeit geschenkt.


Kennzeichnung Alle Schulsachen der Kinder sollen mit ihrem Namen gekennzeichnet sein. Das erleichtert das Wiederfinden.

Klassenkonferenz Sie setzt sich aus allen in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften und den gewählten Elternvertretern zusammen und entscheidet über Angelegenheiten, die ausschließlich die Klasse oder einzelne Schüler betreffen. Die Elternvertreter haben hier kein Stimmrecht.

Kochen mit Kindern Der Landfrauenverein Cuxhaven bietet Kochveranstaltungen für die Klassen 3 und 4 mit landwirtschaftlichen Produkten wie Milch, Kartoffeln, Getreide und Gemüse an.

Im Zeitraum von vier Unterrichtsstunden erfahren die Schülerinnen und Schüler alles über eines dieser Produkte und wenden es vielfältig an in der Zubereitung von verschiedenen Gerichten. Nach einer informellen Einführung über das jeweilige Grundnahrungsmittel werden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen geteilt nach Wahl eines gewünschten Rezeptvorschlages. Danach wird eifrig gekocht und das Ergebnis mit Stolz und Appetit genossen. Die Schüler lernen bei diesem Projekt viel über die wichtigen Grundnahrungsmittel.

Kopiergeld: Da für die Kopien ein beträchtliches Aufkommen an Papier nötig ist, wird einmal im Schuljahr 5,- € Kopiergeld für jeden Schüler eingesammelt. Bei Familien mit mehreren Kindern in unserer Schule soll nur für das älteste Kind gezahlt werden.


Krankmeldung
Jedes Kind, das nicht am Unterricht teilnehmen kann, soll am Morgen des ersten Fehltages zwischen 7.00 Uhr und 8.30 Uhr telefonisch (Tel. 04723 / 3144 ) krank gemeldet werden. Ansteckende Krankheiten müssen der Schule sofort mitgeteilt werden. Kommt das Kind wieder zur Schule, wird der Klassenlehrkraft eine schriftliche Entschuldigung gegeben. Falls ein Kind längere Zeit nicht am Sport- oder Schwimmunterricht teilnehmen kann, muss eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden.

Lese-Rechtschreibschwäche:  Falls bei einem Kind eine Lese-Rechtschreibschwäche diagnostiziert wird, beruft die Klassenlehrkraft eine Klassenkonferenz ein, die daraufhin eine geeignete Fördermaßnahme oder ggf. einen Nachteilausgleich beschließt.

Leistungsbewertung: Die Fachkonferenzen der einzelnen Fächer haben jeweils die Kriterien zur Leistungsbewertung festgelegt und schriftlich dokumentiert. Sie sind jederzeit in der Schule einsehbar.

Leitbild der Schule: Nach einem intensiven Verfahren haben die Mitarbeiter der Schule, Elternvertreter und die Schüler an einem neuen Leitbild der Schule mitgearbeitet.


Die daraus enstandenen 8 Leitsätze sind nun auf einer großen Tafel in der Pausenhalle für alle sichtbar installiert.

  1. Wir legen besonderen Wert auf Bewegung.

  2. Wir schätzen uns und gehen freundlich miteinander um.

  3. Wir arbeiten und lernen gemeinsam und unterstützen uns
    gegenseitig.

  4. Wir sind bereit alte Wege zu verlassen und haben den Mut neue Wege zu wagen.

  5. Wir sorgen dafür, dass sich ALLE in unserer Schule wohlfühlen.

  6. Wir bringen Leben in die Schule.

  7. Wir gehen auf die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen ein.

  8. Wir helfen jedem, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu sein.

Leitbildtag: Die Schule will fortan jährlich an einem Leitbildtag mit den Kindern ausgewählte Schwerpunkte des Leitbildes bearbeiten und ihnen durch Aktionen und Spiele deren Bedeutung für den Schulalltag deutlich machen. Eindrucksvoll wird diese Arbeitsform Ende Januar an einem Projekttag eingeführt und der Leitbildtag zur jährlich wiederkehrenden Einrichtung.

Lernmittelausleihe: Schulbücher werden in Niedersachsen im Ausleihverfahren ausgegeben. Die Leihbücher bleiben Eigentum des Landes Niedersachsen und sind pfleglich zu behandeln. Die Bücher sollen mit einem Schutzumschlag versehen werden. Bei Verlust oder Beschädigung ist Schadensersatz zu zahlen. Vor den Sommerferien melden die Eltern ihr Kind für die Ausleihe an und zahlen die Leihgebühr. Von diesem Geld werden neue Schulbücher angeschafft.

Leuchtfeuerstunde: Nach jeweils einem Vierteljahr halten wir in der Pausenhalle in einer Stunde am Vormittag eine Leuchtfeuerstunde ab. In dieser Stunde versammeln sich alle Schüler mit ihren Lehrkräften in der Pausenhalle. Einzelne Schüler oder Schülergruppen haben die Möglichkeit, etwas aus dem Unterricht vorzustellen, darzubieten oder Produkte zu zeigen, um die gesamte Schule daran teilhaben zu lassen, was gelernt und erlebt wurde.

Mathematik-Olympiade: Dies ist ein Einzelwettbewerb im Fach Mathematik für das 3. und 4. Schuljahr , der getrennt nach Klassenstufen verläuft und jährlich bundesweit angeboten wird. In jeder der bis zu vier Runden sind drei bis sechs Aufgaben zu bearbeiten, die vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden erfordern.

Die Mathematik-Olympiade in Niedersachsen ist vom niedersäch-sischen Kultusministerium als geförderter Schülerwettbewerb anerkannt. Sie findet im Rahmen der deutschlandweiten Mathematik-Olympiade statt.

Für Grundschulen läuft der Wettbewerb über drei Runden. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben steigt von Runde zu Runde. Die erste Runde findet im Oktober/November statt und ist als Einstiegsrunde gedacht. Die zweite Runde wird an einem Tag Ende Januar/Anfang Februar als Klausur in der Schule geschrieben. Teilnehmer oberhalb einer bestimmten Punktgrenze qualifizieren sich für die dritte Stufe, welche im März/April ebenfalls als Klausur in der Schule geschrieben wird. Die Punktzahlen werden zentral gesammelt und daraus die Landessieger ermittelt.

Methodentag: In unserer Schule bemühen wir uns, im täglichen Zusammenleben und im Unterricht die Kinder Schritt für Schritt mit einem guten Repertoire an sozialen Umgangsformen und Lern- und Arbeitsmethoden auszustatten. So erhalten sie wichtige Grundlagen des zielgerichteten Lernens und der erfolgreichen Zusammenarbeit im Team. In unserem schulischen Methodenkonzept haben wir festgelegt, in jedem Vierteljahr an einem Schultag die für das jeweilige Schuljahr vorgesehene Methode besonders zu üben und zu festigen.

Patenklassen haben die ehrenvolle Aufgabe, die Schulanfänger zu unterstützen. Sie helfen ihnen beim An- und Ausziehen, beim Zurechtfinden im Schulhaus und beim Einhalten der Schulregeln. Sie beschützen sie in der Pause und sind bei allen sonstigen Sorgen und Problemen für sie da.


Obstteller:
Alle Klassen bekommen einmal in der Woche zusätzlich zu ihrem Frühstück zwei oder drei große Teller mit geschnittenem Obst. Freiwillige Elternhelfer schneiden morgens das Obst und verteilen es. Die Klassenkassen beteiligen sich mit 2,50 € pro Woche an den Kosten.

Pausenspiele: In der Franzenburger Schule wird den Kindern in den Pausen ein breites Spektrum an Spielen bereitgestellt. In der ersten großen Pause dürfen Innenbereiche wie Pausenhalle mit Tischkicker und Gesellschaftsspielen, die Lesetreppe und die Schülerbücherei genutzt werden. Gemäß unserem Motto „Pausen ohne Tränen“ können sich Kinder im großzügig angelegten Außenbereich spielerisch betätigen, ohne sich räumlich beengt zu fühlen.

Pausenspiel-Ausleihe: In den großen Pausen haben die Schüler auch die Möglichkeit, Bewegungsspiele für den Außenbereich auszuleihen.

Ein festgelegter Ausleihdienst der 4. Klassen sorgt für die reibungslose Ausgabe von Rollern, kleinen Wagen, Bällen, Tischtennis-Sets, Springseilen usw. sowie für deren Einsammlung am Ende der Pausen.


PC-Raum:
Seit 2007 haben wir einen PC-Raum eingerichtet. Er verfügt über 16 Einzelarbeitsplätze, so dass Schüler zu zweit am PC arbeiten können. Die PCs sind vernetzt und haben Zugang zum Internet.

Postmappe: Jedes Kind hat eine gelbe „Postmappe“, in der die aktuellen Informationen der Schule abgelegt werden. Bitte kontrollieren Sie die Mappe regelmäßig.

Projekttag oder –woche: Mindestens einmal innerhalb des Schuljahres arbeiten die Kinder an einem Projektthema, das fächer- und klassenübergreifend angeboten wird. So werden an einem oder mehreren Schultagen zielgerichtet Informationen gesammelt und verarbeitet, so dass sie der Schulöffentlichkeit wirksam präsentiert werden können.

Radfahrausbildung: Im vierten Schuljahr legen die Kinder die theoretische und praktische Radfahrprüfung ab. Vorbereitend darauf gibt es bereits in den ersten drei Schuljahren verschiedene Unterrichtseinheiten zur Mobilität und Verkehrssicherheit.

Schulgarten: Seit mehreren Jahren bewirtschaften Schüler unserer Schule den im Innenhof angelegten Schulgarten. Sieben Beete zu jeweils drei Quadratmetern, tiefgründig mit humusreicher Erde angelegt, stehen für die Bearbeitung zur Verfügung. Eine dritte oder vierte Klasse übernimmt jeweils für ein Jahr die Patenschaft für den Garten.
Der Schulgarten ist auch mit Sitzgruppen in Klassenstärke ausgestattet, so dass hier Unterrichtsvorhaben oder Klassenfeste im Freien stattfinden können. Für Gemeinschaftsveranstaltungen ist ein fester Grill vorhanden.

Schulkindbetreuung „Strandräuber“: Seit 2004 gibt es die Schulkindbetreuung als Nachmittags- und Ferienangebot in der Franzenburger Schule. Sie findet in vier Räumen statt und wird zurzeit von etwa 40 Kindern besucht. An Schultagen umfasst dieses Betreuungsangebot die Zeit von 13 Uhr bis 17 Uhr, an Ferientagen 7.40 Uhr bis 17.00 Uhr. Spielangebote, Ausruhen, Spaziergänge und Hausaufgabenbetreuung sind in einem festen Zeitrhythmus nachmittags eingebettet. Die Kinder erhalten ein warmes Mittagessen und können unter Obhut sinnvoll den Nachmittag verbringen.

Falls eine Anmeldung erwünscht wird, setzen Sie sich bitte mit den beiden Leiterinnen telefonisch in Verbindung.

Schulsanitäter Die sich für diesen Dienst interessierenden Schüler des 3. Schuljahres werden zu Anfang des 4. Schuljahres vom DRK zu Schulsanitätern ausgebildet. Sie versehen daraufhin abwechselnd in den großen Pausen ihren Helferdienst auf den Schulhöfen.


Schülerbücherei Unsere Bücherei besteht seit 2007. Der derzeitige Bestand an Büchern umfasst etwa 1.200 Bände. Sie soll den Schülern als Informationsquelle für den Unterricht dienen. Zusätzlich enthält sie ein großes Angebot an Lesestoff für freie Lesestunden und für den Lesespaß zu Hause. Zweimal wöchentlich ist für alle Schüler in der ersten großen Pause die Bücherei geöffnet. Gegen Vorlage eines Leseausweises kann für die Dauer von zwei Wochen aus dem vielfältigen Leseangebot ausgeliehen werden.

Schülerrat wird gebildet aus den gewählten Klassensprecherinnen
und Klassensprechern sowie ihren Vertretern. Er besteht somit aus 24 Mitgliedern, die sich einmal im Monat treffen. Dabei werden Erfahrungen ausgetauscht und Anliegen und Wünsche aus den Klassen vorgetragen. Der Schülerrat setzt sich für die Kinder und Klassen ein und möchte erreichen, dass sich alle in unserer Schule wohlfühlen.

Schulelternrat setzt sich aus den Klassenelternratsvorsitzenden und deren Stellvertretern zusammen. Er tagt mindestens zweimal im Schuljahr und vertritt die Belange der Eltern in der Schule. Der SER arbeitet eng mit der Schulleitung und dem Schulvorstand zusammen.

Schulfest
Alle zwei Jahre wird im Frühsommer ein großes Schulfest gefeiert, in dessen Mittelpunkt Spiel und Spaß für groß und klein stehen. Alle Klassen bereiten die Ausstellung sowie die Darbietungen des Festes in einer Projektwoche vor. Die Elternschaft bringt sich auf vielfältige Weise ein, z.B. mit einem Kaffee- und Kuchenbuffet und der Betreuung vieler Spiel- und Erfrischungsstände.

Schulgottesdienste finden in unserer Schule immer zur Einschulung zu Beginn des 1. Schuljahres und teilweise auch zur Ausschulung am Ende des 4. Schuljahres statt. Wir planen die Gottesdienste mit den Pastoren und den Erzieherinnen der Kindergärten. Zu bestimmten Ereignissen, z.B. dem Reformationstag, werden ebenfalls Schulgottesdienste gestaltet.


Schulvorstand
Der Schulvorstand ist als wichtigstes Entscheidungs-gremium der Eigenverantwortlichen Schule 2007 eingeführt worden. Er besteht aus 4 Elternvertretern, 3 Lehrervertretern und dem Schulleiter als Vorsitzenden und wird für zwei Jahre gewählt.

Sportliche Aktivitäten In unserer Schule werden regelmäßig im Jahresrhythmus sportliche Aktivitäten durchgeführt. Beispiele sind: Schülerolympiade an Stationen in der Sporthalle, große Spielwiese im Rahmen des Sommerfestes, Brennballturnier der Cuxhavener Grundschulen, Spielturnier am Ende des 4. Schuljahres, Sponsorenlauf aller Schüler für einen karitativen Zweck.


Sportförderung
Für Schüler, bei denen Defizite im motorischen Bereich vorhanden sind, wird im 1. und 2. Schuljahr jeweils einmal wöchentlich Sportförderunterricht angeboten. Eine speziell ausgebildete Lehrkraft fördert die Kinder im Bereich der Wahrnehmung, Motorik und im sozial-emotional-kognitiven Bereich.

Sprachförderung Die frühzeitige Sprachförderung im letzten Kindergartenjahr soll allen Kindern die sprachlichen Voraussetzungen für einen guten Schulstart schaffen. Die Sprachförderung setzt individuell am Entwicklungsstand des einzelnen Kindes an und erweitert die Sprachkompetenz.

Streitschlichter Seit 2002 werden in unserer Schule Schüler der 3. und 4. Klassen als Streitschlichter ausgebildet. Sie nehmen jährlich an einer einwöchigen Intensivschulung teil und werden in einer wöchentlichen AG-Stunde weiter ausgebildet. Jeweils 2 Streit-schlichter leisten täglich in der großen Pause von 11.10 bis 11.30 Uhr ihren Dienst.


Unfallmeldungen: Unfälle, die während des Schultages oder auf dem Heimweg passieren, sind umgehend dem Gemeinde-Unfall-Versicherungsverband (GUV) zu melden. Die Sekretärin Frau Lappöhn schreibt die Meldung.

Unfallversicherung: Alle Schulkinder sind während der Schulzeit gegen Unfälle versichert. Dieser Schutz erstreckt sich auch auf Pausen, den Schulweg und Schulveranstaltungen ( Fahrten, Feste, Unterrichtsgänge ).


Verlässliche Grundschule
Die Franzenburger Schule ist eine verlässliche Grundschule. Kinder, bei denen Betreuungsbedarf besteht, können von qualifizierten Fachkräften vor und nach dem Unterricht betreut und sinnvoll beschäftigt werden. Trotz sinkender Schülerzahlen ist die Anzahl der zu betreuenden Kinder ständig gestiegen.

Vorlesewettbewerb Alle Schüler können sich einmal jährlich an einem Vorlesewettbewerb beteiligen. Die jeweils ersten 3 Sieger einer Klasse nehmen an der Endausscheidung teil, in der je Klassenstufe 3 Jahrgangssieger ermittelt werden. Die Jahrgangssieger werden mit vom Förderverein gestifteten Büchergutscheinen geehrt.

Zahnprophylaxe Zu Beginn jedes Schuljahres besucht die Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Frau Henn alle Klassen und informiert die Kinder über alle notwendigen Schritte zu einer intensiven Zahnpflege. Anschaulich wird dabei erarbeitet, wie gesunde Ernährung und Zahnerhaltung zusammenhängen.


Zeugniskonferenz
Sie setzt sich aus allen in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften und den gewählten Elternvertretern zusammen und entscheidet nach jedem Halbjahr über die Beurteilung der Lernleistungen und des Arbeits- und Sozialverhaltens jedes Schülers. Die Zeugniskonferenz beschließt desweiteren besondere Zeugnisbemerkungen.

Zeugnisse: Im Januar erhalten die Schüler der 2. bis 4. Klassen das Halbjahreszeugnis, zu den Sommerferien alle Klassen das Ganzjahreszeugnis. In den ersten beiden Schuljahren handelt es sich um ein Berichtszeugnis, vom 3. Schuljahr an um ein Notenzeugnis mit schriftlichen Ergänzungen. An den Zeugnistagen ist bereits um 10.20 Uhr Schulschluss für alle Kinder.

Ziggy zeigt Zähne: Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins gelingt es im Januar 2014 zum ersten Mal, mit Pro familia einen Präventionstag zum Thema „Schutz vor sexueller Gewalt“ mit den 4. Klassen durchzuführen. Als Vorbereitung für die Arbeit mit den Schülern stehen ein Info-Elternabend sowie eine Lehrerfortbildung zu diesem Thema. Für die Kinder steht dieser Projekttag unter dem Motto „Ziggy zeigt Zähne“. Er wird nun in jedem Schuljahr für die 4. Klassen angeboten und vom Förderverein finanziert.